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Ilmmünster verpasst Sensation im Bayerischen Pokal

Christian Beimler gewann gegen Corentin Ronsin

Die Auslosung des Achtelfinals hatte es nicht gut gemeint mit uns. Statt einen machbaren Gegner aus München, Niederbayern oder Schwaben, bekamen wir eines der drei Topteams, den Oberliga-Dritten von Noris-Tarrasch Nürnberg, zugelost. Die Nürnberger sind neben dem Oberligameister SF Augsburg und dem Oberliga-Spitzenteam Bavaria Regensburg die großen Favoriten auf den Sieg im Bayerischen Pokal.

Vier Stunden lang sah alles dann aber nach einem sensationellen Heimsieg aus. Dabei waren die Gäste mit drei deutschen U20-Meistern und einem erfahrenen Oberligaspieler angetreten und angesichts eines DWZ-Schnitts von 2210 deutlich favorisiert.

Am Brett war jedoch kein Klassenunterschied erkennbar. Ganz im Gegenteil. Thomas Niedermeier dominierte schnell gegen Albert Lemba, kreierte einige Bauernschwächen im Nürnberger Lager und steuerte auf ein gefahrloses Mittelspiel mit reduziertem Material zu, das nur zwei Ergebnisse zuzulassen schien. Noch besser war Edi Huber gegen Stepan Mohylnyi am Spitzenbrett aus der Eröffnung gekommen. Er hatte mit präzisem Spiel nahezu eine Gewinnstellung nach 20 Zügen erlangt. Auch Philip Schwertler gegen Thomas Kirchner und Christian Beimler gegen Corentin Ronsin konnten nach der Eröffnung zufrieden sein. Ihre Gegner hatten nichts zählbares erreicht.

Nach gut drei Stunden dann die erste sensationelle Wendung. Christian überspielte den über 200 Punkte stärker bewerteten Corentin mit einfachen positionellen Zügen, widerlegte die verfehlte Strategie seines Gegners und gewann eine Figur und kurz danach die Partie. In einem normalen Wettkampf wäre damit alles entschieden gewesen. Denn Tom hatte Remis sicher und Edi stand klar besser. Zwei Remisen an diesen beiden Brettern hätten nach Berliner Wertung schon zum Gesamterfolg gereicht, da der Sieg an Brett 3 von Christian auch bei einer Niederlage an Brett 4 von Philip nicht mehr hätte kompensiert werden können.

In der Folge musste Stepan Mohylnyi mehrfach Remis ablehnen und geriet dabei sogar in eine Verluststellung. Aber irgendwie bekam Edi danach den Sack nicht zu. Er verwarf den Gewinnzug (siehe Aufgabe unten) und landete in einem remislichen Endspiel mit Damen und je einer Leichtfigur. Auch Tom verpasste einen Gewinn (siehe Aufgabe unten) und kam ebenfalls in ein remisliches Endspiel mit Damen und je einer Leichtfigur. Das alles war kein Beinbruch, aber bereits ärgerlich. Zu allem Überfluss verpasste es Philip, einen wichtigen Bauern zum Stellungsausgleich zu schlagen und geriet in der Folge unter die Räder. Thomas Kirchner realisierte technisch perfekt zum 1-1.

Nun lag auf einmal wieder Druck auf den beiden Ilmmünsterer Spitzenspielern und zu allem Überfluss gerieten beide in Zeitnot. Auf einmal wurde Tom ungenau, lehnte in der Folge eine Remisrettung ab und geriet in ein verlorenes Leichtfigurenendspiel. Edi leistete sich nur einen falschen stillen Zug und fand sich in einem Abspiel wieder, in dem er den Damentausch nicht mehr verhindern konnte und verlor zwei Bauern. In wenigen Minuten kollabierten so Beide und Nürnberg gewann zwei Partien, in denen sie vier Stunden mit dem Rücken zur Wand gestanden hatten. Vielleicht war das am Ende der einzige Unterschied: die Oberligaspieler waren einfach nervenstärker.

Am Ende sieht das Ergebnis 1-3 ganz so, wie erwartet aus. Davon war aber den gesamten Wettkampf über nichts zu sehen.

Das Video zum Spiel ist hier:

Aufgabe zur Partie Mohylnyi – Huber:

Aufgabe zur Partie Niedermeier – Lemba:

Starker Auftritt in Bad Ischl

Alfred Winkelmeier, umgeben von seinen Teamkollegen, spielte die letzte Partie des Turniers

Die Reise nach Bad Ischl zum Pfingstopen lohnt sich in jedem Jahr erneut.

In diesem Jahr starteten Thomas Niedermeier, Andreas Kampert, Georg Seisenberger, Christian Beimler, Stephan Crone und Alfred Winkelmeier im A-Open, Armin Wallrab im B-Open, Adrian Müller und Raphael Funk im C-Open und Marcel Haffstein im D-Open.

Die beste Performance lieferte Stephan ab, der mit zwei sehenswerten Auftaktsiegen gegen Anton Rüschner und Adolf Denk zwei 2100er besiegte. Er unterlag erst in Runde 3 dem späteren Turniersieger Julian Jetzl. In Runde 4 hielt er mühelos gegen Stefan Stradner Remis. Mit einer 2200er Leistung konnte er auf die fünfte Runde dann verzichten. Tom schenkte sich ebenfalls die fünfte Runde. Er hatte zwei schnelle Auftaktsiege eingefahren und dann dem topgesetzten Jens Hirneise einen harten Kampf geliefert, in dem er am Ende leider unterlag. In Runde 4 stand er deutlich besser gegen Michael Schrimpf, unterlag aber noch denkbar unglücklich in einer Marathon-Partie.

Stark spielten auch Christian Beimler, Andreas Kampert und Georg Seisenberger, die mit 3/5 zwischen den Plätzen 21 und 25 im 80er Feld ins Ziel kamen und alle eine ELO-Performance von über 2100 einfuhren. Christian hatte den früheren Bad Ischl-Sieger Florian Sandhöfner dabei in Runde 2 völlig überspielt, ehe dieser noch ins Remis entschlüpfte. Sein Sieg in der Schlussrunde gegen David Stinner ist in der Aufgabe unten zu sehen. Andreas bot kreativstes Schach, stellte starke Gegner vor große Probleme und hätte um ein Haar den Schönheitspreis des Turniers gewonnen, nachdem er gegen einen der Sieganwärter, Daniel Kölber, zwei Türme geopfert hatte und am Ende mit 6 Bauern, Läufer und Dame gegen Dame und zwei Türme eine Gewinnstellung erspielt hatte. Auch diese findet sich in einer Aufgabe unten. Georg kam in Runde 1 gegen den an Nummer 2 gesetzten Peter Sadilek unter die Räder, stabilisierte sich dann aber mit zwei sauberen Endspielsiegen und vergab gegen Philipp Biedekopf vom SK Passau einen dritten möglichen Endspielsieg, siehe Aufgabe unten.

Alfred Winkelmeier startete mit einem unverhofften Remis gegen Jürgen Wawra, stellte dann einige Partie gegen stärkere Gegner etwas unnötig ein und kam in der Schlussrunde noch zu einem schönen Damendspiel-Sieg. Armin Wallrab wurde hervorragender 9. im B-Open, zeigte dabei einige sehenswerte Königsangriffe und in der Schlussrunde eine meisterhafte Positionspartie gegen Alexander Wesel. Mit einer 2000er Performance spielte er für seine ELO Zahl eigentlich zu stark und muss sich Gedanken machen, wie er diese lächerlich niedrige Zahl endlich hinter sich lassen will.

Herausragend präsentierte sich Raphael Funk im C-Open. Raphael holte 3,5/5 gegen ausnahmslos stärker bewertete Gegner und landete am Ende auf Platz 7. Dabei war er nur an 70 Nummer gesetzt. In der Schlussrunde bezwang er Franz Mayrhuber mit einer schönen dreizügigen Kombination, die ihm eine Mehrfigur einbrachte. Auch Adrian Müller performte stark. Mit 3/5 gegen ausnahmslos stärker bewertete Gegner blieb er ohne Niederlage und landete auf Rang 24 . Dabei zeigte er gute Kenntnisse im Endspiel Turm gegen Dame, das er Remis halten konnte und hervorragende Eröffnungsvorbereitung in allen Partien. Mit etwas mehr Stehvermögen hätte er nicht nur gegen Herbert Staufer, den er taktisch nach allen Regeln der Kunst überspielte, sondern auch noch die ein oder andere Remispartie gewonnen. Marcel Haffstein landete, gesundheitlich leicht angeschlagen, im D-Open mit 1,5/5 im Rahmen seiner Erwartungen.

Ein paar Impression aus Bad Ischl zeigen, wie attraktiv das Turnier, das im kaiserlichen Theatersaal im Kurpark ausgetragen wird, ist.

kaiserliches Ambiente: Spiellokal von außen
Turniersaal
im Kurpark
Kampert – Kölber
Seisenberger – Biedenkopf
Stinner – Beimler

Thomas Niedermeier ist oberbayerischer Meister

Dominierte die Einzelmeisterschaft nach Belieben: Thomas Niedermeier

Mit 6 Punkten aus 7 Runden gewann Tom zum vierten Mal nach 2011, 2022, 2025 und 2026 die oberbayerische Einzelmeisterschaft. Er gab dabei nur zwei Remisen gegen Philip Tunka und Peter Uebele ab. Die restlichen 5 Partien gegen Sascha Kassner, Norbert Kranewitter, Robert Lörner, Josef Ott und Thomas Jaworek gewann er sicher. Mit dieser herausragenden Leistung kam er mit einem Pnkt vor Christoph Zill aus Freising und Peter Uebele ins Ziel.

Armin Höller wurde mit 3,5/7 solider 15.

SV Ilmmünster ist oberbayerischer Pokalsieger 2026

Pokalsieger 2026: Christian Beimler, Philip Schwertler, Georg Seisenberger und Andreas Kampert; Spielleiter Ulrich Sperber überreichte den Pokal

SV Ilmmünster gewinnt erneut oberbayerisches Schach-Pokalfinale

Der Hattrick ist perfekt: Der SV Ilmmünster hat zum dritten Mal in Folge das oberbayerische Pokalfinale im Schach gewonnen und damit erneut den Einzug in die Runde der letzten 16 des Bayerischen Pokals geschafft.

Dank des Vorjahressiegs gegen den SC Gröbenzell besaß der SV Ilmmünster Heimrecht und richtete das Finalturnier im Dorfheim Hettenshausen aus. Zu Gast waren der SC Traunstein/Traunreuth als Kreispokalsieger Chiemgau, der MTV Ingolstadt als Kreispokalsieger Ingolstadt-Freising sowie der SC Gröbenzell als Kreispokalsieger Zugspitze.

Die Auslosung ergab in den Halbfinals die Begegnungen Ilmmünster gegen Traunstein sowie Gröbenzell gegen Ingolstadt. Die Gastgeber gingen früh in Führung: Christian Beimler widerlegte ein inkorrektes Springer-Opfer seines Gegners Wolfgang Huber und brachte den SVI mit 1:0 in Front. Georg Seisenberger hatte nach einem doppelten Figurenopfer starken Königsangriff gegen Michael Sandner, konnte aber zur eine Zugwiederholung erreichen. Nach diesem Remis deutete dennoch vieles auf einen ungefährdeten Erfolg hin, denn kein Ilmmünster stand schlechter. Doch als Andreas Kampert gegen Constantin Stichter patzte und seine Partie im Schwerfigurenendspiel verlor, stand es plötzlich 1,5:1,5. Damit musste die Entscheidung in der Partie Philip Schwerter gegen Franz-Josef Aschl fallen. Philip behielt hier in einer Zeitnotschlacht die Nerven, konservierte einen Mehrbauern und gewann am Ende die Dame für den Turm. Entscheidend war der coole Zug e4 im Diagramm unten. Der e-Bauer ist wegen des wackligen schwarzen Turmes auf h5 tabu und damit fällt der d3-Bauer. Mit seinem Sieg sicherte Philip den 2,5:1,5-Endstand sowie den Finaleinzug.

Schwertler – Aschl: e4! +-

Im zweiten Halbfinale sah der SC Gröbenzell lange wie der sichere Sieger aus. Beim Stand von 2:1 besaß Albert Kaunzinger am Spitzenbrett in der letzten laufenden Partie eine klar gewonnene Stellung gegen Leo Navarro-Jahnke. In Zeitnot unterlief ihm jedoch ein schwerer Fehler, durch den er nicht nur den Sieg, sondern sogar noch das Remis einbüßte. So kam der MTV Ingolstadt zum 2:2-Ausgleich. Da Gröbenzell am ersten Brett verloren hatte, zog Ingolstadt ins Finale ein.

Damit kam es erstmals seit vier Jahren zu einem neuen Endspiel, nachdem sich zuvor stets Gröbenzell und Ilmmünster gegenübergestanden hatten.

Das Finale entwickelte sich dann zu einer klaren Angelegenheit für den Gastgeber. Andreas Kampert gewann am Spitzenbrett gegen Leo Navarro-Janke dank eines weit vorgerückten Randfreibauern und brachte Ilmmünster mit 1:0 in Führung. Spielentscheidend war die Aufgabe des Läuferpaars durch Leo. Er spielte nicht Td1+, nebst Lc6!, sondern Lf6?. Andreas bewertete die Stellung richtig, zog Sc3! Lc3: bc: Ta5 und Leo musste nach Lh4: einsehen, dass nur der h-Bauer gefährlich ist, nicht aber der schwarze a-Bauer. An den übrigen Brettern gerieten die Ingolstädter zunehmend unter Druck und mussten um ausgeglichene Stellungen kämpfen.

Kampert – L. Navarro Jahnke: Lf6?! Sc3!  
  Beimler – E. Navarro Jahnke: Dd7:! +

 Christian Beimler erhöhte gegen Erik Navarro-Janke mit einem sehenswerten Damen-Pseudoopfer auf 2:0. Am Ende verfügte er über entscheidenden Materialvorteil mit zwei Bauern und einer Mehrfigur. Damit war der Pokalsieg unter Dach und Fach. So konnten Georg Seisenberger gegen Kai Hausmann sowie Philip Schwerter gegen Sarah Theiner ihre Partien remis geben und damit den 3:1-Endstand perfekt machen.

Sowohl der SV Ilmmünster als auch der MTV Ingolstadt sind damit für die Runde der letzten 16 im Bayerischen Pokal qualifiziert. Die erste Runde findet am 14. Juni 2026 statt.

Aufgabe zur Partie Hausmann – Seisenberger:

Zweite Meister in der Kreisliga, Erste Dritter in der Regionalliga, Dritte Sechster in der A-Klasse

Erfolgreicher Abschluss der Saison

Die Zweite hat durch einen konzentrierten 5,5-2,5 Auswärtssieg beim MTV Ingolstadt 2 sensationell die Meisterschaft der Kreisliga errungen und den bisherigen Spitzenreiter Beingries noch eingeholt. Über den Aufstieg in die Bezirksliga muss allerdings ggf. ein Aufstiegsspiel entscheiden, da bei Punkt- und Brettpunktgleichheit der direkte Vergleich im Kreis nicht zählt (den hatte die Zweite 4,5-3,5 gewonnen).

Stephan Crone, Alfred Winkelmeier, Dominik Böhm und Jonas Andre gaben Ihre Partien früh Remis, während Gerhard Grüntaler und Christian Beimler alles auf Angriff setzten. Philip Schwertler spielte an Brett 1 eine starke Positionspartie und setzte den Ingolstädter Spitzenspieler Navarro-Jahnke beharrlich unter Druck. Auch Peter Hansel dominierte seine Partie, war allerdings unter großem Zeitdruck. Als Erster konnte Gerhard dann einen ganzen Punkt einfahren. Er hatte mit dem Läuferpaar die Partie gegen Armin Gürtler lange dominiert und sehr sauber den Gewinn realisiert. Christian Beimler hatte eine Qualität und einen Bauern für einen Königsangriff gegen Peter Euringer geopfert. In remislicher Position fand Euringer dann aber keine Verteidigung mehr und Christian realisierte mit sehenswerter Taktik. Als Peter dann auf 5-2 stellte, war der Auswärtssieg perfekt. Philip hatte ein Doppeltrumendspiel mit Mehrbauer sauber in ein bauernloses Endspiel Dame gegen Turm überführt, lief dann aber noch in ein ärgerliches Patt.

Wie so oft, hat die Zweite in dieser Saison eine herausragende Mannschaftsleistung geboten und sich verdient mit 16-2 Punkten auf Platz 1 der Kreisliga katapultiert.

Bei der Ersten ging es im Duell mit der Ersten des MTV Ingolstadt noch um die goldene Ananas. Dennoch wurde auch hier sehr konzentriert agiert. Nach 2 schnellen Remisen von Andreas Kampert gegen Patrick Eichschmied und Harald Koppen gegen Michael Vollhals vergaben Leo Knoblauch gegen Markus Lechermann und Georg Seisenberger gegen Igor Beller gute Gewinnchancen und mussten mit Remis zufrieden sein. Auch Armin Höller remisierte eine insgesamt ausgeglichene Partie gegen Josef Freundorfer. Eine Glanzpartie lieferte Alex Pertaia gegen Asim Muharemagic. Er überspielte den Ingolstädter Altmeister nach Belieben nach Zertrümmerung des Ingolstädter Zentrums. Auch Edi Huber steuerte einen schönen Sieg bei, nachdem er gegen Michael Holgert eine Dame und einen Läufer für zwei Türme erobert hatte. Thomas Niedermeier mühte sich in der Nachspielzeit redlich, einen weiteren ganzen Punkt gegen Ralf Glawe zu erringen. Am Ende übersah er eine gewinnbringende Kombination und musste trotz Mehrqualität mit Remis zufrieden sein, da Ralf ein Dauerschach gelungen war.

Das 5-3 bringt die Erste mit 12-6 Punkten auf Rang 3 der Regionalliga Süd-Ost. Nach der Aufstiegssaison 2023/24 ist das das zweitbeste Ergebnis der Ersten.

Die Dritte hatte noch zwei Spieltage zu absolvieren und unterlag gegen Weichering ersatzgeschwächt mit 3,5-4,5 und gegen Spitzenreiter Kösching mit 1,5-6,5. Damit beendet die Dritte die Saison auf Platz 6 in der A-Klasse. Am Ende ging der Truppe von Franz Widmann etwas der Dampf aus. Dennoch kann sich die Saison sehen lassen.

Der Bericht der Dritten zum Spiel gegen Weichering von Adrian Müller ist hier: Bericht

Der Bericht der Dritten zum Spiel gegen Kösching von Armin Wallrab folgt.

Aufgabe zur Partie Beimler – Euringer:

Aufgabe zur Partie Glawe – Niedermeier:

Aufgabe zur Partie Beller – Seisenberger:

Aufgabe zur Partie Knoblauch – Lechermann:

Das Video zum Spiel der Ersten:

Zweite verpasst Pokalsieg knapp

Hatte den Pokalsieg greifbar vor Augen: Alfred Winkelmeier

Nur hauchdünn verpasste die Zweite die Sensation. Mit 1,5-2,5 unterlagen Christian Beimler, Alfred Winkelmeier, Armin Wallrab und Christoph Pilsner den großen Favoriten vom MTV Ingolstadt. Nach Christans Niederlage und Armins Sieg gegen die Brüder Navarro-Jahnke steuerte Christoph ein Remis gegen Sarah Theiner bei. Nun lag alles an Alfred Winkelmeier, der Kai Hausmann buchstäblich auf der Pfanne hatte. Leider wurde er dann leichtsinnig und vergab seine Gewinnstellung (im BIld oben). So geht der Kreispokal an den MTV Ingolstadt, der zusammen mit unserer Ersten und den Vertretern der anderen beiden Kreise am 9. Mai den Oberbayernpokal ausspielen wird.

Erste unterliegt Röhrnbach, Zweite siegt, Dritte verliert

Siegte sicher: Philip Schwertler

Letztlich verdient unterliegt die erste Mannschaft im Kampf um Platz 2 mit 2,5-5,5 gegen Röhrnbach. Einzig Alex Pertaia konnte einen Sieg einfahren. Die Zweite gewinnt ersatzgeschwächt mit sieben Mann gegen Ingolstadt/Nord mit 5-3 und kämpft weiter um die Meisterschaft. Philip Schwertler, Stephan Crone, Peter Hansel, Raphael Funk und Karsten Stahlschmidt gewannen. Die Dritte unterliegt in Moosburg mit 3-5. Karl Köpf fuhr dabei einen ganzen Punkt ein.

Bericht der Ersten: Bericht

Das Video zum Spiel ist hier:

Eine Aufgabe zur Partie Beimler – Berisha ist hier:

Zweite Mannschaft im Kreispokalfinale

Gewann die entscheidende Partie: Christian Beimler

Mit einem umkämpften 2,5-1,5 gegen den MTV Ingolstadt 2 zieht die Zweite ins Kreispokalfinale ein, wo der MTV Ingolstadt 1 wartet. Christian Beimler, Armin Wallrab, Peter Hansel und Raphael Funk zogen ohne Verlustpartie ins Finale ein. Drei Remisen und ein Sieg von Christian Beimler führten zum Erfolg.

Unsere Erste ist als oberbayerischer Pokalsieger 2025 bereits im obb. Final-Four.

Bericht von Armin Wallrab

Aufgabe zur Partie von Christian Beimler:

Drei Kantersiege an einem perfekten Spieltag

Analyse nach einem 7,5-0,5 gegen Gröbenzell: die Erste hatte gut Lachen

Die Erste gewann mit 7,5-0,5 beim SC Gröbenzell 2. Schon nach drei Stunden stand es 4,5-0,5. Dadurch rückte man auf Rang 3 vor. Die Zweite siegte in Friedrichshofen 6-2 und übernimmt die Tabellenführung. Die Dritte siegte gegen Beilngries 2 mit 6-2 und ist jetzt Zweiter.

Berichte folgen.

Der Bericht der Ersten von Georg Seisenberger: Bericht

Der Bericht der Zweiten von Christian Beimler: Bericht

Der Bericht der Dritten von Armin Wallrab: Bericht

Zur Partie Stocker – Niedermeier gibt’s zwei Aufgaben in einem Video:

Zur Partie Kaftan – Seisenberger gibt’s zwei Aufgaben in einem Video:

Das Video zum Spiel der Ersten ist hier:

Erste siegt gegen Ergolding, Zweite gegen Beilngreis und Dritte in Rohrbach

Spielte kreativ und gewann: Leo Knoblauch

Erfolgreiche sechste Runde für Ilmmünster. Die Erste siegte am Ende verdient gegen Ergolding, obgleich der Sieg mit 4,5-3,5 etwas zu knapp ausfiel und die Gäste kurz am 4-4 schnupperten, ehe Thomas Niedermeier beim Stand von 3,5-3,5 Jonas Hammerl mattsetzte. Die Zweite schlug den Tabellenführer Beilngries in einem spannenden Krimi mit 4,5-3,5. Jonas Andre gewann bei 3,5-3,5 die entscheidende Partie. Die Dritte sprang ebenfalls nur so hoch wie sie musste: 4,5-3,5 bei Rohrbach 2. Da wurden ein paar Brettpunkte verschenkt.

Der Bericht der Ersten von Georg Seisenberger: Bericht

Der Bericht der Zweiten von Christian Beimler: Bericht

Das Video zum Spiel der Ersten ist hier:

Eine Aufgabe zur Partie Berlisov – Crone aus dem Spiel der Zweiten ist hier:

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