{"id":597,"date":"2019-10-22T13:04:12","date_gmt":"2019-10-22T13:04:12","guid":{"rendered":"https:\/\/svi-schach.net\/?p=597"},"modified":"2019-11-28T12:08:48","modified_gmt":"2019-11-28T12:08:48","slug":"erste-verpatzt-wieder-einmal-saisonstart","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/svi-schach.net\/index.php\/2019\/10\/22\/erste-verpatzt-wieder-einmal-saisonstart\/","title":{"rendered":"Erste verpatzt (wieder einmal) Saisonstart"},"content":{"rendered":"<p>Mit einer desolaten Leistung unterlag die erste Mannschaft des SV Ilmm\u00fcnster dem Aufsteiger Ergolding mit 2-6. Die Niederlage ging vollends in Ordnung und wurde durch viele haarstr\u00e4ubende und unerkl\u00e4rbare Fehler verursacht. Die G\u00e4ste aus Ergolding spielten hingegen konsequent und konzentriert. Diese junge Mannschaft mit 5 Jugendlichen ist sicher kein Abstiegskandidat.<\/p>\n<p>Alles begann mit einem schnellen Remis durch Edi Huber gegen Stephan Mooser auf Brett 1. Edi zeigte sich bestens vorbereitet und so war der Ergoldinger Spielertrainer &#8211; nominell einer der st\u00e4rksten Spieler der Liga \u2013 mit der Punkteteilung zufrieden.<\/p>\n<div id=\"attachment_598\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/m_h.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-598\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-598\" src=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/m_h-300x295.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"295\" srcset=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/m_h-300x295.png 300w, https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/m_h.png 335w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-598\" class=\"wp-caption-text\">Mooser, S \u2013 Huber Remis<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_599\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/k_l.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-599\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-599\" src=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/k_l-300x300.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/k_l-300x300.png 300w, https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/k_l-150x150.png 150w, https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/k_l.png 331w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-599\" class=\"wp-caption-text\">Knoblauch \u2013 Lohr: Sdb5:? verliert<\/p><\/div>\n<p>Somit lief alles eigentlich nach Plan. Denn an den verbleibenden sieben Brettern waren wir nominell allesamt st\u00e4rker bewertet. Aber an diesem Tag sollte etwas ganz Anderes passieren. Der Unfug begann schon nach einer guten Stunde, als Leo Knoblauch gegen Lohr auf die Idee kam, eine fr\u00fcher ausanalysierte Najdorf-Variante \u201eanzuwenden\u201c. Prompt verwechselte er zwei Abspiele und kam dann in der Diagrammstellung auch noch auf die sorglose Idee mit dem Sc3 auf b5 zu opfern (in Ordnung ist Sdb5: ). Dies war gleichbedeutenden mit der kampflosen \u00dcberreichung des ersten ganzen Punktes an die G\u00e4ste, denn nach ab: Tb5: ist der La4 ungedeckt und Wei\u00df verliert nicht nur Turm und zwei Figuren f\u00fcr die Dame, sondern l\u00e4sst dem Schwarzen auch noch starke Drohungen, die Lohr dann sicher dazu nutzte, die Partie mit Genuss nach Hause zu spielen. Taktisch lie\u00df der Ergoldinger, der eigentlich aus Mainburg stammt \u2013 wahrlich nichts mehr anbrennen.<\/p>\n<p>Zu dieser Zeit stand Thomas Niedermeier, der geradewegs von der Nachtschicht ans Brett gekommen war, in etwa ausgeglichen gegen Nicholas Mooser. Georg Seisenberger hatte etwas Er\u00f6ffnungsvorteil gegen Lichtmannecker und bei Andi Fr\u00f6schle gegen Denk war auch der Ilmm\u00fcnsterer im Vorteil.<\/p>\n<p>Alle \u00fcbrigen Bretter hatten \u00e4u\u00dferst bescheiden er\u00f6ffnet. Philip Schwertler hatte gegen Astner eine Version des angenommen Damengambits am Brett, die er schon x-mal in Turnierpartien (u.a. gegen einen IM) vorteilhaft behandelt hatte \u2013 an diesem Tag spielte er seltsame Z\u00fcge und platzierte seine drei Leichtfiguren so ungl\u00fccklich, dass die schwarzen Bauern a und b bereits aus der Er\u00f6ffnung heraus gef\u00e4hrlich wurden. Armin H\u00f6ller hatte gegen Hammerl nicht nur jede Menge Zeit in seine ersten 8 Er\u00f6ffnungsz\u00fcge gesteckt, sondern auch bald schon gro\u00dfe Probleme sein wacklig aufgestelltes Zentrum zusammenzuhalten. Andreas Kampert er\u00f6ffnete derart passiv gegen Kreilinger, dass der Ergoldinger gar nicht anders k\u00f6nnte als einen K\u00f6nigsangriff einzuleiten. Allerdings war bei dieser Partie klar, dass Andreas keinen prinzipiellen Fehler gemacht hatte und die K\u00f6nigsindische Struktur einiges aushielt.<\/p>\n<p>Alles in allem also tr\u00fcbe Aussichten nach zwei Stunden.<\/p>\n<div id=\"attachment_600\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/f_d.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-600\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-600\" src=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/f_d-300x300.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/f_d-300x300.png 300w, https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/f_d-150x150.png 150w, https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/f_d.png 333w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-600\" class=\"wp-caption-text\">Fr\u00f6schle- Denk: Sg6: h\u00e4tte gewonnen<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_601\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/l_s.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-601\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-601\" src=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/l_s-300x300.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/l_s-300x300.png 300w, https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/l_s-150x150.png 150w, https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/l_s.png 330w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-601\" class=\"wp-caption-text\">Lichtmannecker \u2013 Seisenberger: Sde5 h\u00e4tte gewonnen<\/p><\/div>\n<p>Aber es kam noch viel schlimmer. Andi hatte nach gl\u00e4nzendem Spiel eine glatte Gewinnstellung am Brett (Diagramm). Aus unerfindlichen Gr\u00fcnden vertraute er nicht auf das Opfer Sg6:, auf das er hingespielt hatte. Dabei h\u00e4tte dieses Opfer den typischen Rochadeangriff mit Dh5 und dem g6 Bauern erm\u00f6glicht, der nicht mehr zu verteidigen war. In einer Variante \u2013 so Andi hinterher \u2013 hatte er sich verrechnet: hier verga\u00df er, dass er Lh6 mit Mattdrohung spielen konnte. Statt Sg6 zog er Sg4, vergab den Vorteil und stellte drei Z\u00fcge sp\u00e4ter- die Brechstange geht hinterher nie \u2013 die Partie ein, als er unkorrekt versuchte doch noch einen K\u00f6nigsangriff anzuleiern. Das wei\u00dfe Zentrum kollabierte und am Ende gewann Denk mit einer sch\u00f6nen Taktik die Partie. Nach 1,5 \u00fcberreichten Punkten und einem Zwischenstand von 0,5-2,5 waren nat\u00fcrlich die verbleibenden Bretter unter Zugzwang.<\/p>\n<p>Georg hatte sich auch daher entschieden, voll auf K\u00f6nigsangriff zu setzen. Ein Versuch, der scheinbar aufzugehen schien. Denn nach 20 Z\u00fcgen hatte er alle (bis auf eine) Figuren im Angriff und Wei\u00df mindestens drei unbeteiligte Randprotagonisten (Diagramm). Statt den letzten Gaul in die Schlacht zu stecken (Sde5), zog er fg: mit unkalkulierbaren Komplikationen. Sde5 gewinnt nach gf: und Sg6! sofort. Lf4: Tf4: Sg6 ist noch einfacher. Statt Sg6 hatte Georg aber nur Sf3 gerechnet, der nichts einbringt. Die Partie gelangte so in eine wilde Zeitnotphase, in der beide Seiten gute Chancen auslie\u00dfen. Am Ende stellte Georg dann noch den zweiten halben Punkt ein und wurde matt. Auch hier hatte der Ergoldinger Jungstar die Nerven behalten. Das \u00dcberreichen des n\u00e4chsten ganzen Punktes war schon der Genickschlag f\u00fcr das Team.<\/p>\n<div id=\"attachment_602\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/k_k.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-602\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-602\" src=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/k_k-300x300.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/k_k-300x300.png 300w, https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/k_k-150x150.png 150w, https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/k_k.png 330w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-602\" class=\"wp-caption-text\">Kreilinger &#8211; Kampert: nicht sprach gegen Tf4:<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_603\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/n_m.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-603\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-603\" src=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/n_m-300x298.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"298\" srcset=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/n_m-300x298.png 300w, https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/n_m-150x150.png 150w, https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/n_m.png 332w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-603\" class=\"wp-caption-text\">Niedermeier \u2013 Mooser, N: nichts sprach gegen Sd6!<\/p><\/div>\n<p>Andreas Kampert hatte inzwischen f\u00fcr etwas Licht am Ende des Tunnels gesorgt und sich nach Bauernraub konsolidiert (nicht ohne schwierige Momente \u00fcberstanden zu haben). Aber auch er wollte an diesem Tag ganz \u201eim Sinne der Mannschaft\u201c spendabel sein. In der Diagrammstellung hatte er gerade mit g5 (Wei\u00df zog darauf Tg1), den wei\u00dfen Springer gewonnen. Aber \u2013 zur Verwunderung seiner Teamkollegen, nahm er ihn nicht! Nach Tf4: Tg5:+ und Sg6 hat schwarz einen Mehrspringer und bei wei\u00df h\u00e4ngen Dame und Turm. Nach Te5: Th4: Tf7: Kf7: w\u00e4re die Partie beendet gewesen. Andreas zog Tg7, lie\u00df noch einen Gewinn aus und fand sich wenige Z\u00fcge sp\u00e4ter in glatter Verluststellung wieder. Einzig hier hatten die G\u00e4ste dann ein Einsehen. Denn Kreilinger misshandelte das (zugegeben nicht leichte) Endspiel mit Mehrqualit\u00e4t dann doch noch, so dass Andreas zum ganzen Punkt kam.<\/p>\n<p>Und auch bei Armin schien sich das Blatt zu wenden. Denn der bis dato so stark aufspielende Hammerl stellte auf einmal einen ganzen Turm (!) ein. Sollte vielleicht doch noch etwas gehen? Tom konnte immer noch gewinnen und Philip zumindest nicht verlieren. Sollte sich da noch ein blaues Auge mit 4-4 abzeichnen?<\/p>\n<p>Die Antwort darf nicht \u00fcberraschen: nat\u00fcrlich nicht! Denn Tom holte nun nach knapp vier Stunden seine schlaflose Nacht ein. Er spielte vor der Zeitkontrolle schon auf Inkrement. Dennoch h\u00e4tte er mit mehr Frische sicher kein Problem gehabt zu erkennen, dass die einz\u00fcgige Gabel Sd6 mit Mattdrohung mindestens den f5 Bauern gewinnt. So zog er monoton Kf1 und die Partie ging in die Verl\u00e4ngerung. Schlie\u00dflich stellte er \u2013 mit Brechstangenschach &#8211; einen Bauern ein und verlor. Auch hier hatte der junge Mooser seine gro\u00dfe Wettkampfh\u00e4rte bewiesen.<\/p>\n<p>Auch Armin verschenkte dann noch einmal einen halben Punkt. In der Diagrammstellung war ihm offenbar nicht bewusst, dass er nach Tg1, Lb3 mit Th1 den wei\u00dfen K\u00f6nig auf die h-Linie treiben konnte: Kg5 und Ke5 mit Opposition schaut schwer nach einer Zugzwangstellung f\u00fcr Wei\u00df aus. Armin spielte indes Tg2 und nach Lb3 Tf2+ ? wonach keine Opposition mehr zustande kommt.<\/p>\n<div id=\"attachment_604\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/h_a.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-604\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-604\" src=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/h_a-300x300.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/h_a-300x300.png 300w, https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/h_a-150x150.png 150w, https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/h_a.png 332w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-604\" class=\"wp-caption-text\">Hammerl \u2013 H\u00f6ller: warum nicht Tg1 nebst Th1!<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_605\" style=\"width: 307px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/s_a.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-605\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-605\" src=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/s_a-297x300.png\" alt=\"\" width=\"297\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/s_a-297x300.png 297w, https:\/\/svi-schach.net\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/s_a.png 330w\" sizes=\"(max-width: 297px) 100vw, 297px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-605\" class=\"wp-caption-text\">Schwertler \u2013 Astner: warum nicht Sc4: versuchen?<\/p><\/div>\n<p>Und auch Philip wollte nicht ohne Gastgebergeschenk nach Hause gehen. Allerdings nur ein ganz kleines. Denn er verschm\u00e4hte in der Diagrammstellung den Qulit\u00e4tsr\u00fcckgewinn Sc4:, zog Lf6: und stellte nach Tc1 fest, dass er mit Zitronen gehandelt hatte. Ob die Partie nach Sc4: noch zu halten gewesen w\u00e4re, ist eine andere Frage.<\/p>\n<p>Fazit: So desolat haben wir in der Liga nichts verloren. Sowohl die z.T. verheerende Er\u00f6ffnungsbehandlung als auch die vielen Fehlentscheidungen und Blackouts m\u00fcssen schleunigst abgestellt werden. Ergolding hat hingegen eine starke Mannschaft, die an diesem Tag eindeutig besser war als wir.<\/p>\n<p>Die zweite Mannschaft gewann erstaunlich hoch gegen Friedrichshofen. 6-2 hie\u00df es am Ende. Mario Walter und Felix Baier hatten schnell sichere Remisen beigesteuert, Mannschaftsf\u00fchrer Alfred Winkelmeier und Stephan Crone (beide nach vielversprechenden Partien) weitere halbe Punkte eingefahren. Herbert Peter hatte kampflos gewonnen. Die restlichen drei Siege von Theo Eichinger, Georg Langenegger und Norbert Holzmayer waren etwas gl\u00fccklich, da hier die G\u00e4ste gute Chancen liegen lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Die dritte Mannschaft siegte \u00fcberraschend in Freising. 3,5 \u2013 0,5 hie\u00df es am Ende gegen Freising 3. Alex Pertaia \u00fcberzeugte am ersten Brett mit einem Remis gegen Cyrener. Auch der zweite Nachwuchsspieler Ivan Petrov spielte stark. Er gewann ebenso wie Mannschaftsf\u00fchrer Bert Kaindl und Gerhard Wildmoser.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einer desolaten Leistung unterlag die erste Mannschaft des SV Ilmm\u00fcnster dem Aufsteiger Ergolding mit 2-6. Die Niederlage ging vollends in Ordnung und wurde durch viele haarstr\u00e4ubende und unerkl\u00e4rbare Fehler verursacht. Die G\u00e4ste aus Ergolding spielten hingegen konsequent und konzentriert. Diese junge Mannschaft mit 5 Jugendlichen ist sicher kein Abstiegskandidat. Alles begann mit einem schnellen<br \/><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/svi-schach.net\/index.php\/2019\/10\/22\/erste-verpatzt-wieder-einmal-saisonstart\/\">+ Lesen Sie mehr<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":201,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[4],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/svi-schach.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/597"}],"collection":[{"href":"https:\/\/svi-schach.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/svi-schach.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/svi-schach.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/svi-schach.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=597"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/svi-schach.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/597\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":606,"href":"https:\/\/svi-schach.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/597\/revisions\/606"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/svi-schach.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/201"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/svi-schach.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=597"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/svi-schach.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=597"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/svi-schach.net\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=597"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}